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Diese Frage beschreibt am besten die Arbeitsmotivation von glaubhafterNaturschutz.de.

 
 

Eigentlich ist es erstaunlich, dass man sich diese Frage überhaupt stellen muss, denn Naturschützer sind nur einen Wimpernschlag von der Idee eines Schöpfers entfernt und jeder Christ müsste gegen die fortschreitende Schöpfungsvernichtung mit wehenden Fahnen auf die Barrikaden gehen.

 

Die Realität ist anders: Naturschützer sind zu oft auf ihre wissenschaftliche Kulisse fixiert und scheuen davor zurück, einen Schöpfer bei ihren Betrachtungen überhaupt ins Kalkül zu ziehen und der christlichen Schöpfungs-verantwortung fehlt meist das aktiv handelnde Moment.

 

So scheint sich jeder in seinem Gedanken-gerüsten eingerichtet zu haben: Wissenschaft schließt, nach allgemeiner Denkweise, die Existenz eines Gott aus und wer glaubt, verharrt meist in ehrfürchtiger Passivität, als dass er tatkräftig zupackt.

 

Einen, was zusammengehört, das ist die Zielsetzung von glaubhafterNaturschutz.de. Und zusammen gehören Glaube und Naturschutz. Beide können füreinander bisher kaum genutzte, geistige und materielle Ressourcen erschließen.

 

Und einen wollen wir durch Tat und Gebet.

 

Mag man sich mit dem Gedanken der Tat gleich anfreunden, für den einen oder anderen klingt es doch eher befremdlich, für ein Naturschutzprojekt zu beten, denn in unserer hektischen Zeit ist das Gebet aus unserem Alltag weitgehend verschwunden.  

 

Aber warum sollten wir nicht beten oder, um es moderner zu formulieren, eine E-Mail an Gott senden?

 

Nun, wir tun es und wir freuen uns dabei über Mitstreiter, seien sie nun Christen, zaghaft Suchende oder einfach nur Neugierige und ganz besonders freuen wir uns über Mitstreiter aus anderen Weltreligionen.

 

 

 

 

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